Schülertipps

Wer kennt das nicht? Jeden Tag von Montag bis Freitag gehen wir in dasselbe Gebäude und büffeln: die Schule. Wir geben immer unser Bestes, aber die Schule hat auch einige Tücken, Notlagen, die sich täglich auftun. Indiesem Artikel werden wir euch Tipps geben, wie ihr euch aus solchenSituationen herauswinden könnt. Aber Vorsicht: Es wird nicht alles funktionieren und das Benutzen ist auf eigene Gefahr.

 
Was nervt mehr als die Hausaufgabe. Jeden Tag dasselbe und dann auch noch die Sprüche der Lehrer, wenn man sich beschwert: „Ihr habt nachmittags doch sowieso nichts zu tun“ - Nein, natürlich nicht - . Und genau das denken alle Lehrer, dass ihr Fach das einzige ist. Aber nein liebe Lehrer, wir haben auch noch andere Fächer, wo wir mit Hausaufgaben zugedonnert werden! Und dann kommen natürlich auch noch diverse Freizeitaktivitäten, die uns vereinnahmen. Darum kommt das gelegentliche Vergessen der Hausaufgaben mal ganz recht, aber was dem Lehrer sagen, der durch seinen Kontrollzwang ständig herumgeht?
Um der Strafe zu entgehen, wären Ausreden ganz passend, die man
bereithält:
Wie wäre es zum Beispiel mit "Mein Goldfisch hat sie gefressen".
Unkompliziert können die Tiere durch jedes X-beliebige eingetauscht werden. Hier einige Anregungen: Hund, Katze, Hamster, Papagei, Schlange oder auch der Gecko.
Damit man selbst nicht die Schuld kriegt, einfach andere Leute mit
hineinziehen. Da helfen Aussagen wie "Meine Mama hat die Aufgabe mit dem Altpapier in den Kamin geworfen" oder auch "Mein Klassenkamerad wirft gerade einen Blick darauf, um Anregungen zu sammeln".
Aber auch klassische Aussagen können einem schon helfen, beispielsweise:
"Meine Hausaufgabe muss noch kopiert werden";
"Mein Druckerpapier war leer";
"Wo ist sie nur? Gerade war sie noch da!" oder
"Mein Collegeblock liegt zuhause, ich habe sie aber wirklich gemacht!"
Nette Lehrer lassen aber auch folgendes gelten: "Ich dachte wir müssen
das mündlich machen" und "Es ist alles im Kopf".
Am sichersten ist aber zu sagen: "Ich muss sie schnell noch suchen." Dann geht der Lehrer weiter und du kannst dir die Hausaufgabe vom Nachbarn kurz ausleihen.


Jedes Jahr dasselbe: Klassenarbeiten. Schwer oder einfach, sie nerventrotzdem. Wenn man die Antworten nicht weiß, dann bringt Einen das zum verzweifeln. Deshalb kommt einem der Banknachbar (in der nächsten Nähe) ganz gelegen. Aber Selbsthilfe ist viel besser. Hier einige Ideen: Trinkflasche mit Hilfen versehen oder auf das Bein schreiben und vieles mehr. Gut kommt auch der Trick an, einfach mal seine Arbeiten untereinander auszutauschen, so kann man Defizite des anderen optimal ausgleichen und die Eigenen werden auch behoben. Wenn das kein gutes Klassenklima ist!

Um noch mal auf seinen Banknachbarn zurückzukommen. Was tun, wenn man beim Abschreiben oder beim Austausch der Arbeiten erwischt wird?Ausreden, Ausreden, das Beste was man tun kann. Aber welche sind die Dienlichsten?
Einfach sagen: "Ich vergleiche mit meinem Sitznachbarn, wir ergänzen uns in unseren Defiziten." Man muss dem Pädagogen einfach nur weismachen, dass das doch richtiges Teamwork zeigt – Zusammenhalt ist sehr wichtig!

Hat das alles nichts genützt, die Arbeit befindet sich aber noch in
deinem Besitz, dann einfach fragen, ob man auf die Toilette kann und alle in der Pausenhalle fragen, ob er oder sie die Lösung wisse.

Einige Wochen später, bis die Lehrer es endlich geschafft haben zu
korrigieren, gibt es die Arbeit wieder und man schaut erwartungsvoll auf dieNote: Sechs. Verflucht. Einfach die Arbeit aus dem Fenster werfen, das erleichert ungemein.


Man muss sich die Schulzeit ja auch ein wenig versüßen, also hier ein paar Tipps um den Unterricht aufzulockern.
- Setze dich unter den Tisch und schreie: "Luftangriff"! -
- Schreie mitten im Unterricht sinnlose Wörter fünf  Minuten,nachdem du ermahnt wurdest weitermachen -
- Schmeiße mutwillig das Mäppchen von deinem Nachbarn runter und weigere dich, es aufzuheben! -
- Lege den Kopf auf den Tisch und schnarche hörbar! -
- Schaue gelangweilt durch die Klasse und stöhne laut! -
- Falle vom Stuhl und schrei nach Hilfe! -
- Gehe barfuss einmal durch die Klasse! -
- Stelle dich auf den Tisch! -
- Schlage deinen Kopf auf den Tisch und schrei: "AUA"! -
- Fass dein Nachbarn an die Hand und sage: "Piep piep piep, wir ham uns alle lieb"! -
- Greif dein Nachbarn panisch an den Arm und schrei ihn an: "Pass auf"! –
- Packe deine Sachen zusammen und erkläre dem Lehrer, es habe doch gerade geklingelt und du wolltest nun gehen! -
- Renne einmal um deinen Stuhl! –
- Zeige auf und frage, wann es Ferien gibt! -
- Stehe auf und rufe: "Revolution"! -
- Rufe: "Laaaaaaaaaangweilig" in die Klasse! -
- Niese so lange, bis dir jemand Gesundheit sagt! -
- Zeige auf und frage wie spät es ist! -
- Zeige auf und sag: "Ich hab Hunger"! –

Das waren alles einige Tipps, die euch den Schulalltag erleichtern sollen.
Wir hoffen sie helfen euch auch in der Praxis.